Häufige Fragen & Antworten (FAQ)
Wie läuft eine erste Sitzung ab? Zu Beginn steht ein ausführliches Gespräch, in dem Sie Ihr Anliegen schildern können. Wir klären gemeinsam, worum es Ihnen geht, welche Ziele Sie haben und wie ich Sie unterstützen kann. Sie entscheiden in Ruhe, ob Sie sich eine Zusammenarbeit vorstellen können.
Muss ich schon genau wissen, was mein Problem ist? Nein. Viele Menschen kommen mit einem Gefühl von Unklarheit oder Überforderung und dem Wunsch nach Veränderung. Im gemeinsamen Gespräch sortieren wir Schritt für Schritt, was gerade wichtig ist und wie ich Sie optimal unterstützen kann.
Wie oft finden die Sitzungen statt? Und wie viele Sitzungen sind notwendig? In der Regel alle 1-2 Wochen. Der Abstand kann je nach Anliegen und Situation angepasst werden. Manche Anliegen lassen sich in wenigen Sitzungen klären, andere brauchen mehr Zeit. Wir besprechen gemeinsam, was für Sie passend ist.
Werden die Kosten von der Krankenkasse übernommen? Meine Angebote sind in der Regel Selbstzahlerleistungen. Das ermöglicht Ihnen eine flexible und kurzfristige Terminvergabe ohne lange Wartezeiten. Wenn Sie die Voraussetzungen erfüllen, können Sie die Rechnung über Ihre private Zusatzversicherung (Heilpraktikerbehandlung) abrechnen.
Ist Online-Beratung genauso wirksam wie vor Ort? Für viele Anliegen ja. Online-Sitzungen bieten einen geschützten Rahmen und werden von vielen Menschen als ebenso hilfreich erlebt. Sie sparen Zeit und können die Sitzungen in Ihrer gewohnten Umgebung wahrnehmen.
Wie schnell bekomme ich einen Termin? Termine sind in der Regel zeitnah möglich. Melden Sie sich gerne per Mail oder über das Kontaktformular. Ich antworte so zeitnah bei Ihnen zuürück, damit wir einen gemeinsamen Termin vereinbaren.
Was bedeutet systemische Therapie? Systemische Therapie betrachtet den Menschen im Zusammenhang seiner Beziehungen und Lebenskontexte. Ziel ist es, neue Perspektiven zu entwickeln und Handlungsmöglichkeiten zu erweitern.
Was ist Traumatherapie – und ist das belastend? In der Traumatherapie geht es nicht darum, belastende Erfahrungen erneut zu durchleben. Im Vordergrund stehen Stabilisierung, Sicherheit und ein behutsamer Umgang mit dem, was Sie mitbringen.
Was ist Hypnose, für wen ist Hypnose geeignet? Verliere ich dabei die Kontrolle? Hypnose kann bei vielen Anliegen unterstützend wirken, z. B. bei Stress, innerer Unruhe, Blockaden oder Entscheidungsprozessen.Es handelt sich um einen Zustand tiefer Entspannung und fokussierter Aufmerksamkeit. In der Hypnose bleiben Sie jederzeit ansprechbar und behalten die Kontrolle.
Ich habe Sorge, dass es zu belastend wird, vor allem bei schwierigen Erfahrungen. Das ist ein wichtiger Punkt. In meiner Arbeit, besonders in der Traumatherapie, geht es nicht darum, etwas noch einmal durchzuleben. Im Vordergrund stehen Stabilisierung, Sicherheit und die Aktivierung Ihrer Ressourcen. Bei allem geben Sie das Tempo vor.
Ich weiß nicht, ob ich mich öffnen kann. Das müssen Sie auch nicht sofort. Vertrauen entsteht Schritt für Schritt. Sie bestimmen das Tempo und entscheiden, was Sie besprechen möchten.
Was ist, wenn ich noch Zweifel habe? Das ist völlig in Ordnung. Sie können sich gerne unverbindlich bei mir melden - viele Fragen klären sich im persönlichen Kontakt.
Was ist Systemische Familienaufstellung? Die Systemische Familienaufstellung ist eine Methode, mit der unbewusste Dynamiken innerhalb von Familien, Beziehungen oder anderen Systemen sichtbar gemacht werden können. Oft wirken alte Prägungen, Konflikte oder übernommenen Rollen unbewusst weiter und beeinflussen das eigene Leben, Denken und Fühlen. In einer Aufstellung werden Personen stellvertretend für Familienmitglieder oder innere Anteile im Raum positioniert. Dadurch können Zusammenhänge, Spannungen und verborgene Muster erkennbar werden. Ziel ist es, mehr Klarheit, Verständnis und neue Lösungswege zu ermöglichen.
Für welche Anliegen ist eine Familienaufstellung geeignet? Eine Familienaufstellung kann unterstützend wirken bei: wiederkehrenden Konflikten in Beziehungen oder Familie, innerer Unruhe, Stress oder emotionaler Belastung, Entscheidungsfindung und persönlichen Krisen, Schwierigkeiten im Beruf oder in Teams, Gefühlen von Blockaden oder „feststecken“, Themen wie Selbstwert, Abgrenzung oder Zugehörigkeit, belastenden Familienmustern über Generationen hinweg.
Wie läuft eine Familienaufstellung in der Gruppe ab? Zu Beginn schildert die aufstellende Person ihr Anliegen in einem kurzen Gespräch. Anschließend werden Teilnehmerinnen oder Teilnehmer der Gruppe als Stellvertreter für Familienmitglieder, Beziehungen oder innere Themen ausgewählt und im Raum aufgestellt. Während der Aufstellung entsteht oft ein neues Bild der Situation. Gefühle, Spannungen oder bisher unbewusste Dynamiken können sichtbar werden. Die Leitung begleitet den Prozess achtsam und unterstützt dabei, neue Perspektiven und mögliche Lösungen zu entwickeln. Auch Personen, die nicht selbst aufstellen, erleben die Teilnahme häufig als bereichernd und inspirierend.
Was ist Achtsamkeit? Achtsamkeit ist keine Technik zur Perfektion, sondern eine innere Haltung von Präsenz, Offenheit und bewusster Wahrnehmung im gegenwärtigen Augenblick.
Wozu ist Achtsamkeitstraining wichtig? Achtsamkeitstraining hilft dabei, bewusster im gegenwärtigen Moment anzukommen und Gedanken, Gefühle sowie körperliche Reaktionen klarer wahrzunehmen. Regelmäßige Achtsamkeitspraxis kann unterstützen: Stress und Anspannung zu reduzieren, besser mit schwierigen Emotionen umzugehen, die eigene Selbstwahrnehmung zu stärken, mehr Gelassenheit und Klarheit im Alltag zu entwickeln, bewusster und mitfühlender mit sich selbst und anderen umzugehen.
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Schreiben Sie mir gerne Ihre Frage oder Terminwünsche per Mail oder über das Kontaktformular. Ich freue mich darauf Sie kennenzulernen!
Herzliche Grüße, Ihre Susanne Kaas
